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Giro d'Italia 2026 – Speciale numero tre

25. Mai '26

Aus dem Windschatten der Mailänder Häuserschluchten rauscht der Besenwagen hinaus in Richtung Bellinzona. Am dritten und letzten Ruhetag des Giro d’Italia schlagen wir das Lehrbuch auf und lesen nach dem Kapitel Jhonathan Narváez auf Etappe 11, zwei weitere Beispiele taktischer Finesse von Alec Segaert und Alberto Bettiol. Tim Rex fährt sich für Kapitän Jonas Vingegaard ins Delirium, und der Däne holt sich schließlich das Rosa Trikot an der Bergankunft nach Pila und fährt es tags darauf schon fast symbolisch als vermeintlicher Gesamtsieger nach Mailand. Aus der ersehnten Sprintankunft in der italienischen Metropole wurde aus Gründen keine. Der Norweger Fredrik Dversnes holt den ersten Giro-Etappensieg für Uno-X Mobility und feiert in Ekstase (im Extasia?).
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